Wilkommen im Webshop von Nizita Seifen- uns FilzWerkstatt!

 2018 Augusztus 22. 07:18:36

Egyéb termékek

ppp logo sarga small

Einloggen

telkes henriettaMeine Seifen werden in meinem Werkstatt, in Szentendre, zwischen hygienische Umstände gefertigt.

Die Herstellung geht mit kalten und warmen Behandlung vor.

Ich möchte meine Seifen für Ihnen bekannt machen, die mit kalten Behandlung, mit Zunahme von natürlichen Ölen, - nach sichere Lösung von den Lauge – hergestellt werden. Ich setze auch etwas Heilwirksam ein, damit die Haut zart und gepflegt wird.

Wie erreiche ich es?

Ich gebe als Grundsubstanz natürliche Ölen, Fetten zu meinen Seifen.

Meistens in der Phase von der Erstellung kann ich für Seifen solche Plus Information – durch Zugabe von verschiedenen Heilpflanzen, Mineralsalzen und Homeopatische Mittel – geben, damit die eigene Qualität bekommen. Es kann dabei helfen, unsere Haut sich besser zu fühlen.

Ich soll Ihnen mitteilen, dass der Duft für mich lieber Besonderheit, als das Hauptziel, aber in Hinsicht auf Anspruch von den Kunden – richte mich danach.

Ich achte immer darauf, dass ich zu Seifen ausschliesslich qualitative ätherische Öle, ohne Chemikalien zugebe, das an Haut gegrenzend, und in den Organismus hineinkommend helfen könnte.

MEINE PRODUKTE, MIT WARMEN BEHANDLUNG:

Vielleicht bin ich unmodern, aber meine Lieblingsseife sind immer noch die HAND-UND WASCH, sowie die ASCHENSEIFE. Und warum? Diese kann man nicht so einfach herstellen, man kann solche nicht überall kaufen und diese machen alles fantastisch sauber.

Ich hatte immer Interesse für Aschenseifen gehabt, da unsere Altvordern sie sehr lange benutzten, bevor sie anfangten, die Toilettenseife zu benutzen. Ich hatte zu einer alten Rezeptur zugegriffen – dankend für meine Lehrerin, was ich nur vollführen sollte. Die Holzasche, die man zur Basis braucht, war zuhanden von meinem Bienenstock Ofen, so musste ich dazu nur noch ungelöschten Kalk besorgen. Viele hatten mir geholfen, so dass ich endlich das grosse Werk anfangen konnte. Ich war erstmal nicht nur aufgeregt, das ist nicht der richtige Ausdruck, was ich damals erlebte.

Mein erster Probeversuch war im Jahr 2013 fertig, der nach einem halbes Jahr ausgereift war, kam unter Test, und wurde geprüft. Ich konnte die Aschenseife herstellen, die – wegen ihre wunderbare reinigende Wirkung – die nützliche, sowie chemikalbare Liste von Reinigungsmittel leitet.

Die Herstellung von WASHSEIFE dauert mehrere Stunden, es ist für mich eher Kunst, als Arbeit. Auch nach mehrere Herstellungen brauche ich grosse Rücksichtsnahme, den Stand zu treffen, und zu fühlen, wann ich aussalzen soll. Ich giesse die noch warme, flüssige Seife in einem, mit Textil gefüttert Holz-Eingiessenform, und ich lasse, bis die übrige Flüssigkeit austropft. Nur später – nach paar Tagen – nehme ich den Seifenblock aus dem Form raus, dann kann ich den aufschneiden.

Diese Seifen entfernen Garten-, Haushalts-, und andere Flecken ausgezeichnet und schonend von unseren Hände und Haut.

Man kann die Seife vielseitig nützen, z.B. in der Welt der Kunst den Pinsel zu reinigen, oder im Haushalt gegen hartnäckige Flecken, und gegen Kalk. Wenn man die Seife abraspelt, kann damit auch die Kleide waschen, oder den Boden aufwischen.

Mein anderes – mit warmen Behandlung hergestellten Produkt - ist das HEILPFLANZ SCHAMPON, was mit dem früher abgebrühten Gebräu vermischt wird, bis das ganz glatte, stückiglose Flüssigkeit wird. Die Haarwasche mit diesem Schampon ist sehr einfach, es pflegt und schont die Haare und Haarspitzen sehr gut. Es ist wichtig, dass nachdem Haarwaschen mit natürlichen Schampon, immer „säurehaltige Spülung” folgen soll. Diese Säure kann Zitrone, Zitronensaft, Zitronensäure, Essig oder auch Bier, Honig sein, was man vorher in lauwarmem Wasser auflösen soll. Das ist wichtig, weil man damit – beim Waschen geöffnetes Haartextur – so zu schliesst. Die Haare braucht Übertritt von chemische Schampon, aber max. eine Woche, und die Haare gewöhnt sich daran, und die wird es mögen.

Unsere Lippen sollen wir auch im Winterkalt, oder im Sommerwarm pflegen, deswegen herstelle ich auch natürliche und minimal gedufte Lippenstifte. Eine von Komponenten ist Bienewachs.

Nachstehend möchte ich als Kuriasität paar Reihe von dem wunderbaren Buch von John Seymour – Elfeledett mesterségek = Vergessene Handwerke (Cser Verlag, 2005) zitieren, bezüglich auf Seifenherstellung:

LAUGE- UND SEIFENHERSTELLUNG

Seifenkraut: Seifenkraut ist wildwachsende Pflanze, kann man oft Umgebung von Quellen finden. Früher siedete man ihre Blätter im Wasser und die so entnommende schäumende Flüssigkeit hat man für Wasche von feine Wollekleidungen genutzt.

Tropfer für Laugeherstellung:

Die Lauge wurde man durch - unten poröse – Holzkiste/platte abfiltriert. Man tat die Kiste auf einen Eimer, innerhalb tat Drainageschicht – Steine oder Ast. Darauf kommte ein Stück Textil, worauf wurde Asche gestreut. Man träufelte Regenwasser langsam auf Asche, was Pottasche auslöste, daraufhin wurde die, im Eimer angesammelte Flüssigkeit laugenhaft, was dann eignet für Kleidungswasche war.

.....man konnte Waschlauge auch vom Farnkraut herstellen. Im Natur gesammelte Farnkräuter – was kostenlos für Leute war – trocknete man auf die Sonne aus, dann brannte man in Töpferware; so wurde rot-grau Asche erzeugt. Solche Pulvers verwertete man nicht nur für eigenes Ziel, sondern verkaufte auch im Form von geknetete Kugel.

Manchmal mischte man auch solche Pflanzen zwischen Frankraut, mit denen brennte man, dann aus Asche formte man Laib. Die totale trockene Mischung konnte man auch bis 20 Jahren speichern. Diese Methode war im Irland geläufig.

Die Messung von Grädigkeit der Lauge

Für Seifenherstellung brauchten Hausfrauen genau die richtige Stärke von Lauge. Für Messung von Grädigkeit der Lauge machten sie zuerst sattige Salzlösung. Nehmte einen Stab, festigte kleines Gewicht auf eine Ende, dann würfte in Salzlösung. Der Stab schwebte wegen Gewicht vertikel in Flüssigkeit, so konnte man damit Flüssigkeitsstand nominieren. Das war dann der Laugemesser. (die Lage vom Stab zeigte eigentlich.

Nachher würfte sie den Messerstab in der Lauge. Wenn die Markung auf dem Stab in gleiche Linie mit Oberfläche von Lauge fallte, war die Stärke von Lauge genau optimal für Seifenherstellung. Wenn aber erhöhte, musste man die Lauge mit Regenwasser verdünnen. Nach optimaler Verdünnung stand die Lösung für Seifenherstellung bereit.

higitas

Holzeimer

Lauge

Tropferplatte 

 

Asten

 

Hartholasche

Textiltuch

Danke, für Besuchung!

Seite empfehlen für Bekannte

Ihre Name: *
Ihre Email Adresse: *
Name des Empfängers: *
Email Adresse der Empfängers: *
Nachricht: